Alps2Adria

radelnd von den Alpen zur Adria



News Übersicht

In der Saison 2026 warten zwei neue Touren darauf,

von Ihnen entdeckt zu werden:

Rundtour 

15 Seen 3 Länder

Die Moderatorin Silvia Schneider war unterwegs am Alpe Adria Radweg von Salzburg bis ans Meer. Zwei wunderbare TV-Sendungen sind entstanden, die richtig Lust machen dieses Radabenteuer selber zu erleben. Warum sind wir genauso begeistert wie Silvia:

  • so viel Alpenerlebnis mit überschaubarer Anstrengung gibt es nirgendwo
  • man fährt großteils auf eigenen Radwegen, auch mit sehr gutem Belag
  • die Stadt Salzburg mit der imposanten Festung, den vielen Kirchen, der quirligen Altstadt, dem Erbe Mozarts ... - unbedingt Zusatztag einplanen!
  • entlang der Strecke so Vieles zu erleben: Gollinger Wasserfälle, Liechtenstein Klamm, Groppenstein Schlucht, Affenberg Villach, Taborhöhe am Faaker See, Mittelalterstadt Venzone ... 
  • die alte Bahnstrecke Pontebbana glänzt mit 20 Tunnels, Brücken und atemberaubenden Ausblicken
  • die einzigartige Kärntner Seenlandschaft sorgt für Erfrischung
  • die Einfahrt nach Grado am Damm ist unbeschreiblich - muss man gesehen und erlebt haben
  • Wer Lust hat, kann nach Triest verlängern - Geheimtipp!

Mit unseren Programmen findet sicher jedermann / jedefrau die beste Option!

Hier geht es zu den Sendungen, die noch bis Juli verfügbar sind: 

Mit Silvia unterwegs von Salzburg an den Millstätter See

Mit Silvia unterwegs von Villach nach Friaul

Wir kennen dieses Gefühl – und aus eigener Erfahrung: Der Winter ist lang, der Frühling will sich noch nicht recht zeigen und trotzdem ist die Lust aufs Radeln längst da. Um diese Sehnsucht zu stillen, starten wir die Radsaison seit Jahren im Süden. In Apulien und Istrien sind wir schon unterwegs, wenn anderswo noch die Steinchen vom Asphalt gekehrt werden. 

In Apulien rollen wir ab Ostern durch Olivenhaine, auf ruhigen Nebenstraßen, oft begleitet vom Duft blühender Kräuter. Die Tagesetappen sind so angelegt, dass man gleichmäßig fährt, ohne Druck. Kleine Anstiege kommen sanft, der Rhythmus stellt sich schnell ein. In Istrien erleben wir das typische Wechselspiel von Küste, dann wieder Hinterland. Genau diese Abfolge macht den Einstieg leicht, auch wenn die Winterpause noch spürbar ist.

Die Sorge um fehlende Kondition relativiert sich meist schon am zweiten oder dritten Tag, aber eine kleine Vorbereitung ist kein Nachteil. Und die lässt sich relativ einfach auch in den winterlichen Ablauf einplanen:

  • regelmäßiges Gehen
  • ein paar kürzere Ausfahrten sobald der Boden frei von Schnee ist vor der Abreise
  • ein bewusst ruhiges Anfangstempo
  • eine gute Salbe (immer empfehlenswert!), ein bekannter Sattel und gute Ausrüstung (winddicht, Zwiebellook)
  • Freude an der Bewegung in der jungen Sommerluft des Südens

Mehr braucht es oft nicht. Der Süden hilft mit: Licht, Wärme und Strecken, die wir so gewählt haben, dass sie gut machbar sind. Kilometer sammeln passiert dabei fast nebenbei.

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